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	<title>Kommentare für Themenriff</title>
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	<description>Migration vom Web 1.0 ---> Web 2.0</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Aug 2010 13:29:30 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Öffentlicher Raum im Internet von Antworten für die Öffentlichkeit &#171; H I E R</title>
		<link>http://themenriff.de/2010/08/18/offentlicher-raum-im-internet/comment-page-1/#comment-2066</link>
		<dc:creator>Antworten für die Öffentlichkeit &#171; H I E R</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:29:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] einfach ohne weiteres auf das Internet anwenden kann. Leisegang hat einige Probleme aufgezeigt, Tina Pickhardt hat unlängst Hannah Arendt in&#8217;s Spiel gebracht. Aber insgesamt, so bin ich zu dem Schluss [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einfach ohne weiteres auf das Internet anwenden kann. Leisegang hat einige Probleme aufgezeigt, Tina Pickhardt hat unlängst Hannah Arendt in&#8217;s Spiel gebracht. Aber insgesamt, so bin ich zu dem Schluss [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Öffentlicher Raum im Internet von Breitband - Ist das Netz ein öffentlicher Raum?</title>
		<link>http://themenriff.de/2010/08/18/offentlicher-raum-im-internet/comment-page-1/#comment-2065</link>
		<dc:creator>Breitband - Ist das Netz ein öffentlicher Raum?</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 14:12:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und Wikipedia: auch ein öffentlicher Raum für jedermann? Die Bloggerin Martina Pickhardt  findet nicht. Das Netz wird dominiert von der Privatwirtschaft und nicht vom Staat. Wir haben mit ihr [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und Wikipedia: auch ein öffentlicher Raum für jedermann? Die Bloggerin Martina Pickhardt  findet nicht. Das Netz wird dominiert von der Privatwirtschaft und nicht vom Staat. Wir haben mit ihr [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Öffentlicher Raum im Internet von Breitband - Die Vermessung des öffentlichen Raums im Internet</title>
		<link>http://themenriff.de/2010/08/18/offentlicher-raum-im-internet/comment-page-1/#comment-2064</link>
		<dc:creator>Breitband - Die Vermessung des öffentlichen Raums im Internet</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 00:44:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Anschluss erklärt der Bloggerin und Strategie-Beraterin Martina Pickhardt ihre These vom öffentlichen Raum im Internet. Ist das Internet überhaupt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Anschluss erklärt der Bloggerin und Strategie-Beraterin Martina Pickhardt ihre These vom öffentlichen Raum im Internet. Ist das Internet überhaupt [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Öffentlicher Raum im Internet von Streetview: Was werden Gerichte in Sachen verpixelter Häuser demnächst verhandeln?</title>
		<link>http://themenriff.de/2010/08/18/offentlicher-raum-im-internet/comment-page-1/#comment-2063</link>
		<dc:creator>Streetview: Was werden Gerichte in Sachen verpixelter Häuser demnächst verhandeln?</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:36:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#214;ffentlicher Raum im Internet (Themenriff); [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#214;ffentlicher Raum im Internet (Themenriff); [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Öffentlicher Raum im Internet von Picki</title>
		<link>http://themenriff.de/2010/08/18/offentlicher-raum-im-internet/comment-page-1/#comment-2062</link>
		<dc:creator>Picki</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 21:58:59 +0000</pubDate>
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		<description>@christoph
Enteignung. mmh.
Die erste Enteignung wäre dann doch die der Provider, dann die nachfolgende bei Google, oder?

Wie ich oben beschrieben habe, finde ich die Nutzung des Internets als Gemeingebrauch etwas einfacher, denn der kann auch an Sachen bestehen, die im Privateigentum stehen.

Was ich ja eigentlich nur sagen wollte: 
Es gibt keinen öffentlichen Raum im Internet.
Wenn die Provder das Internet morgen abschalten, ist es weg.
Und zwar auch deshalb, weil der Staat eben keinen öffentlichen Raum im Internet geschaffen hat, dessen Bereitstellung er verantworten muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@christoph<br />
Enteignung. mmh.<br />
Die erste Enteignung wäre dann doch die der Provider, dann die nachfolgende bei Google, oder?</p>
<p>Wie ich oben beschrieben habe, finde ich die Nutzung des Internets als Gemeingebrauch etwas einfacher, denn der kann auch an Sachen bestehen, die im Privateigentum stehen.</p>
<p>Was ich ja eigentlich nur sagen wollte:<br />
Es gibt keinen öffentlichen Raum im Internet.<br />
Wenn die Provder das Internet morgen abschalten, ist es weg.<br />
Und zwar auch deshalb, weil der Staat eben keinen öffentlichen Raum im Internet geschaffen hat, dessen Bereitstellung er verantworten muss.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Öffentlicher Raum im Internet von Christoph Kappes</title>
		<link>http://themenriff.de/2010/08/18/offentlicher-raum-im-internet/comment-page-1/#comment-2061</link>
		<dc:creator>Christoph Kappes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 21:36:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://themenriff.de/?p=210#comment-2061</guid>
		<description>@Picki: Ja, ö Raum ist an die ö-r Körperschaft gebunden. Und entsteht auch, wenn sie hoheitliche Aufgaben in eine private Körperschaft delegiert.
Bei Privaten geht das nur durch Widmung = Verwaltungsakt, bedarf einer gesetzlichen Grundlage und geht mit Enteignungsakt einher.
Öff Raum in diesem Sinne bzgl Google zu fordern ist eine ENTEIGNUNG.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Picki: Ja, ö Raum ist an die ö-r Körperschaft gebunden. Und entsteht auch, wenn sie hoheitliche Aufgaben in eine private Körperschaft delegiert.<br />
Bei Privaten geht das nur durch Widmung = Verwaltungsakt, bedarf einer gesetzlichen Grundlage und geht mit Enteignungsakt einher.<br />
Öff Raum in diesem Sinne bzgl Google zu fordern ist eine ENTEIGNUNG.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Öffentlicher Raum im Internet von Picki</title>
		<link>http://themenriff.de/2010/08/18/offentlicher-raum-im-internet/comment-page-1/#comment-2060</link>
		<dc:creator>Picki</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 21:16:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://themenriff.de/?p=210#comment-2060</guid>
		<description>@christophKappes 
Dein Vergleich hinkt insofern, als das der Begriff &quot;öffentlicher Raum&quot; ein Begriff aus der Rechtsprechung ist, der momentan leider nicht frei definierbar ist. Aktuell unterliegt er gewissen Regeln, die eine entsprechenden rechtlichen Umgang nach sich ziehen. Momentan gilt eben nicht, das etwas für den einen ein öffentlicher Raum ist und für den anderen eben nicht. Genauso das ist das Problem. 

Und bei der Lösung bin ich ja ganz bei Dir :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@christophKappes<br />
Dein Vergleich hinkt insofern, als das der Begriff &#8220;öffentlicher Raum&#8221; ein Begriff aus der Rechtsprechung ist, der momentan leider nicht frei definierbar ist. Aktuell unterliegt er gewissen Regeln, die eine entsprechenden rechtlichen Umgang nach sich ziehen. Momentan gilt eben nicht, das etwas für den einen ein öffentlicher Raum ist und für den anderen eben nicht. Genauso das ist das Problem. </p>
<p>Und bei der Lösung bin ich ja ganz bei Dir :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Öffentlicher Raum im Internet von Christoph Kappes</title>
		<link>http://themenriff.de/2010/08/18/offentlicher-raum-im-internet/comment-page-1/#comment-2059</link>
		<dc:creator>Christoph Kappes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 20:42:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://themenriff.de/?p=210#comment-2059</guid>
		<description>Also, da ich gefragt wurde:

- Die Diskussion, ob irgendwas irgendwas IST, ist wenig hilfreich. Die Web-Diskussionen leiden generell darunter, zB &quot;Twitter IST ein Nachrichtenmedium&quot;. Ich finde, Services können verschieden gesehen und benutzt werden. Für den einen ist StreetView eine 3D-landkarte, für den anderen Werbeträger, für den Dritten öffentlicher Raum. Meinetwegen alles drei. Die einzig wirklich spannende Frage ist, welche Forderungen man damit verbindet. Und da sind die gefragt, die den Begriff verwenden, sich zu artikulieren. Wollt Ihr &quot;vergesellschaften&quot;, Lizenzrechte verlangen, Mitwirkungsrechte usw - that are the questions.

- Ich behelfe mir gern bei solchen Fragen der Figur der Überspitzung. Wenn jemand in B-Dorf im Keller eine Spielzeugeisenbahn hat, die B-Dorf so gut wie möglich abbildet. Dann kann man sagen, dies sei ein neuer, anderer &quot;Raum&quot;. Das ist kein Entweder-Oder, sondern es ist eben beides: eine neue Welt, die eine Repräsentation der anderen ist. So ist es für mich bei StreetView, aber auch bei virtuellen Welten.

- Trotzdem ist dies nicht der EINE öffentliche Raum, sondern eben nur eine Repräsentation, über die derjenige die Hoheit hat, der sie erbaut.

- Ansprüche anderer an diesen Erbauer, die &quot;irgendwie&quot; aus Gemeinwohl folgen und auf Nutzung gerichtet sind, sehe ich nicht. Das ist bei SL nicht anders. Und zwar u.a. deswegen, weil jeder frei ist, dasselbe zu tun. Und Wettbewerber von LL und Google tun es ja - und auch dem Gemeinwesen steht es zu, dasselbe zu tun.

- Worüber man diskutieren kann, ist 
-- ob nicht eine Art Kulturgut entsteht, die zu schützen ist.
-- ob dafür, dass Nutzen von dem, was andere schaffen, gezogen wird, ein wirtschaftlicher Ausgleich zu zahlen ist (Die virtuelle Welt als &quot;Frucht&quot; der realen).

- Falls man mich fragen würde, was eine sinnvolle Lösung ist: Die Schaffung eines solchen Raums mit öffentlichen Mitteln, also Open Standards. In diesem Raum gelten dann Diskriminierungsverbote, Mitwirkungsrechte, die eine oder andere Benimmregel. Das hätte ganz pragmatisch gesehen den Vorteil, dass nicht eines Tages alle &quot;weg&quot; ist, nur weil der Betreiber in die Krise gerät oder das Produkt aus anderen Gründen einstellt. Es hätte aber auch den Nachteil von Datenschutzproblemen, es entstünden Hierarchieprobleme wie bei Wikipedia und es ist wahrscheinlich noch so weit von der Politik entfernt, dass man mich für einen Spinner halten würde ;-). Als Träger eine Stiftung wäre eine gute Idee. Ich habe das für soziale Netzwerke schon einmal angestossen und bin da offene Türen eingelaufen. Vorteil einer Stiftung: Man kann bestimmte Dinge wie Werbefreiheit und Datenschutz auf ewig in der Satzung festschreiben.

PS @Picki: Chrome 6 wirft Fehlermeldung nach Submit. Please enable JS and Cookies.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, da ich gefragt wurde:</p>
<p>- Die Diskussion, ob irgendwas irgendwas IST, ist wenig hilfreich. Die Web-Diskussionen leiden generell darunter, zB &#8220;Twitter IST ein Nachrichtenmedium&#8221;. Ich finde, Services können verschieden gesehen und benutzt werden. Für den einen ist StreetView eine 3D-landkarte, für den anderen Werbeträger, für den Dritten öffentlicher Raum. Meinetwegen alles drei. Die einzig wirklich spannende Frage ist, welche Forderungen man damit verbindet. Und da sind die gefragt, die den Begriff verwenden, sich zu artikulieren. Wollt Ihr &#8220;vergesellschaften&#8221;, Lizenzrechte verlangen, Mitwirkungsrechte usw &#8211; that are the questions.</p>
<p>- Ich behelfe mir gern bei solchen Fragen der Figur der Überspitzung. Wenn jemand in B-Dorf im Keller eine Spielzeugeisenbahn hat, die B-Dorf so gut wie möglich abbildet. Dann kann man sagen, dies sei ein neuer, anderer &#8220;Raum&#8221;. Das ist kein Entweder-Oder, sondern es ist eben beides: eine neue Welt, die eine Repräsentation der anderen ist. So ist es für mich bei StreetView, aber auch bei virtuellen Welten.</p>
<p>- Trotzdem ist dies nicht der EINE öffentliche Raum, sondern eben nur eine Repräsentation, über die derjenige die Hoheit hat, der sie erbaut.</p>
<p>- Ansprüche anderer an diesen Erbauer, die &#8220;irgendwie&#8221; aus Gemeinwohl folgen und auf Nutzung gerichtet sind, sehe ich nicht. Das ist bei SL nicht anders. Und zwar u.a. deswegen, weil jeder frei ist, dasselbe zu tun. Und Wettbewerber von LL und Google tun es ja &#8211; und auch dem Gemeinwesen steht es zu, dasselbe zu tun.</p>
<p>- Worüber man diskutieren kann, ist<br />
&#8211; ob nicht eine Art Kulturgut entsteht, die zu schützen ist.<br />
&#8211; ob dafür, dass Nutzen von dem, was andere schaffen, gezogen wird, ein wirtschaftlicher Ausgleich zu zahlen ist (Die virtuelle Welt als &#8220;Frucht&#8221; der realen).</p>
<p>- Falls man mich fragen würde, was eine sinnvolle Lösung ist: Die Schaffung eines solchen Raums mit öffentlichen Mitteln, also Open Standards. In diesem Raum gelten dann Diskriminierungsverbote, Mitwirkungsrechte, die eine oder andere Benimmregel. Das hätte ganz pragmatisch gesehen den Vorteil, dass nicht eines Tages alle &#8220;weg&#8221; ist, nur weil der Betreiber in die Krise gerät oder das Produkt aus anderen Gründen einstellt. Es hätte aber auch den Nachteil von Datenschutzproblemen, es entstünden Hierarchieprobleme wie bei Wikipedia und es ist wahrscheinlich noch so weit von der Politik entfernt, dass man mich für einen Spinner halten würde ;-). Als Träger eine Stiftung wäre eine gute Idee. Ich habe das für soziale Netzwerke schon einmal angestossen und bin da offene Türen eingelaufen. Vorteil einer Stiftung: Man kann bestimmte Dinge wie Werbefreiheit und Datenschutz auf ewig in der Satzung festschreiben.</p>
<p>PS @Picki: Chrome 6 wirft Fehlermeldung nach Submit. Please enable JS and Cookies.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Öffentlicher Raum im Internet von StreetViewStreetViewStreetViewStreetView &#171; H I E R</title>
		<link>http://themenriff.de/2010/08/18/offentlicher-raum-im-internet/comment-page-1/#comment-2058</link>
		<dc:creator>StreetViewStreetViewStreetViewStreetView &#171; H I E R</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 18:54:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] mit @PickiHH über die konkreten Auswirkungen und Ausformungen, die übrigens gestern im Blog eine tolle Auseinandersetzung mit dem Begriff des öffentlichen Raums und der digitalen Öffentlichkeit [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mit @PickiHH über die konkreten Auswirkungen und Ausformungen, die übrigens gestern im Blog eine tolle Auseinandersetzung mit dem Begriff des öffentlichen Raums und der digitalen Öffentlichkeit [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Öffentlicher Raum im Internet von Martin</title>
		<link>http://themenriff.de/2010/08/18/offentlicher-raum-im-internet/comment-page-1/#comment-2057</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:15:09 +0000</pubDate>
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		<description>Was ist denn eigentlich mit dem Weltraum? Ich finde, man muß gar nicht viel abstrahieren, um da Parallelen zu ziehen. Nimm den Mond: Wir alle können ihn sehen, mal besser, mal schlechter. Und die mit tollen Fernrohren noch schärfer und genauer als andere. Steh ich nachts auf meiner Dachterasse, seh ich den Mond genauso wie meine Nachbarin gegenüber, die wie ich noch eine Zigarette raucht. Also öffentlicher Raum, nicht? 
Deiner (sehr guten und inspirierenden) Analyse folgend wohl kaum: Denn ich kann nicht einfach so näher hingehen. Den &quot;Zugang&quot; zum Mond versperren mir diejenigen staatlichen und demnächst wohl auch privatwirtschaftlichen Unternehmungen, die die Zugangstechnologie kontrollieren und monopolisieren. Folglich kein öffentlicher Raum, weil nicht für alle erreichbar. Oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist denn eigentlich mit dem Weltraum? Ich finde, man muß gar nicht viel abstrahieren, um da Parallelen zu ziehen. Nimm den Mond: Wir alle können ihn sehen, mal besser, mal schlechter. Und die mit tollen Fernrohren noch schärfer und genauer als andere. Steh ich nachts auf meiner Dachterasse, seh ich den Mond genauso wie meine Nachbarin gegenüber, die wie ich noch eine Zigarette raucht. Also öffentlicher Raum, nicht?<br />
Deiner (sehr guten und inspirierenden) Analyse folgend wohl kaum: Denn ich kann nicht einfach so näher hingehen. Den &#8220;Zugang&#8221; zum Mond versperren mir diejenigen staatlichen und demnächst wohl auch privatwirtschaftlichen Unternehmungen, die die Zugangstechnologie kontrollieren und monopolisieren. Folglich kein öffentlicher Raum, weil nicht für alle erreichbar. Oder?</p>
]]></content:encoded>
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