Twitter, the Cleverle

Ganz clever, die Idee von Twitter, bei der Neuanlage eines Accounts Follower vorzuschlagen. Natürlich kann man die Vorschläge per händischem OptOut entfernen, huscht man aber bei der Registrierung darüber hinweg, folgt man direkt 20 Accounts.

Interessant dabei ist, das man als derjenige Account, der in dieser Liste vertreten ist, vermutlich zukünftig Geld bezahlen muss, ach, vielleicht ist das ja längst so.

Besser, auch für den Kunden, wäre es natürlich, wenn diese Vorschläge erst dann erfolgen, wenn ich als Neuzugang bereits mein Profil hinterlegt habe, dann könnten nämlich die “suggestions” anhand meiner Interessen erfolgen. Das wäre dann für MICH ein echter Mehrwert und für den Businesskunden, der dafür zahlt wahrscheinlich auch.

4 Responses to “Twitter, the Cleverle”


  1. 1 Sebastian

    Der erste Teil wurde ja schon so weit diskutiert, dass Jason Calacanis sicht dazu verleiten ließ, 250k für 2 Jahre in dieser Liste zu bieten. Der zweite Teil hätte zur Folge, dass Twitter deutlich mehr dieser Spot verkaufen könnte…

  2. 2 Raventhird

    Guck Dir die Account doch mal an… GANZ sicher zahlen die dafür Geld. Was denn sonst?

  3. 3 Hofnarr Florian

    Ich denke auch, dass die dafür zahlen. Ist eine der wenigen Einnahmequellen für Twitter. So lange die Seite werbefrei bleiben ist es mir egal.

  4. 4 themanuel

    Mir ist es tatsächlich Lachs, wer wieviel für diese Spots bezahlen könnte. Ich möchte den Faden weiterspinnen, den Du hier mit “suggestions” in den Äther baumeln lässt.

    Sobald Twitter Facebook-Connect und Google´s Friend Connect einbaut, werden Neuankömmlinge bei Twitter gute “suggestions” bekommen.

    Anderer Meinung?

Leave a Reply